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Nach volkstümlicher Weihnachtstradition gehören zur Darstellung des neugeborenen Jesuskindes in der Krippe auch drei prächtig gekleidete Sterndeuter aus einem fernen Land, die wertvolle Geschenke überreichen. In der Bibel werden sie Magier genannt, in manchen Übersetzungen Weise und im Volksmund Die Heiligen Drei Könige.

Bei weniger bibelfesten Betrachtern kann das Krippenbild die Vorstellung hervorrufen, als sei in der dazugehörigen biblischen Geschichte ein unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang zwischen der Geburt Jesu und dem Besuch der Sterndeuter überliefert.

Tatsächlich geht der Bibeltext aber von einer eher längeren als kürzeren Zeitspanne zwischen der Geburt Jesu und dem Besuch der Sterndeuter aus. Die Krippendarstellung verleitet trotzdem immer wieder dazu, das Eintreffen der Sterndeuter mit dem Geburtstag Jesu zusammenzulegen.

Selbst scheinbar gut recherchierte Publikationen können diesem Irrtum erliegen. Beispiel dafür ist eine Fernsehsendung der Redaktion Quarks&Co des Westdeutschen Rundfunks (WDR) aus Köln vom 1.12.1998.

In der Sendung des WDR wurde behauptet, ernstzunehmende Astronomen und Historiker würden den 12. November 7 v.Chr. als wahren Geburtstag Jesu ansehen. Das ist falsch. Dieses Datum kann bestenfalls für den Tag angesetzt werden, an dem die Sterndeuter in Betlehem eintrafen. Demgegenüber wird der Geburtstag Jesu von den Fachleuten sehr viel früher angesetzt.

Text und Bilder dieses ansonsten durchaus informativen Beitrags werden unter Beibehaltung der falschen oder zumindest unbewiesenen Aussage auch heute noch im Internet angeboten.
 
>>> Die Adresse ist www.quarks.de/all3/05.htm - direkt von hier zu erreichen mit Sternstunde des WDR

Ende

In der Sendung wurden viele interessante und richtige Informationen zusammengetragen.

Die Internetseite zum Inhalt der Sendung enthält zahlreiche Informationen, die nach guter Recherche aussehen und durchaus einen Besuch lohnen. Umso erstaunlicher, dass sich dabei ein kapitaler Fehler eingeschlichen hat. Zunächst jedoch die richtigen Informationen.

Richtig dargestellt ist:

  • dass der Geburtstag Christi von der Kirche ursprünglich nicht am 24./25. Dezember gefeiert wurde;
  • dass mit diesem Datum schon vor dem Christentum ein heidnisches Fest zur Verehrung des Sonnengottes verbunden war;
  • dass unsere Zeitrechnung von einem gelehrten Mönch im 6. Jahrhundert auf die Jahre ab Menschwerdung Christi bezogen wurde unter Mitzählung des Geburtsjahres;
  • dass Christus nach Ansicht von Historikern in irgendeinem Jahr vor dem Jahr 1 unserer Zeitrechnung geboren sein kann;
  • dass astronomisch auffällige Erscheinungen auch nach 2000 Jahren mit mathematischen Berechnungen rekonstruiert werden können;
  • dass Herodes der Große, König von Judäa, nach Auffassung von Historikern im Jahre 4 v.Chr. gestorben ist;
  • dass ein römischer Beamter namens Quirinius, der im Lukasevangelium mit einer Steuerschätzung des Kaisers Augustus im damaligen Palästina in Verbindung gebracht wird, den Historikern sowohl als römischer Konsul wie als römischer Statthalter in Syrien bekannt ist;
  • dass schon der Astronom Kepler (um 1600) den Stern von Betlehem als außergewöhnliche und seltene Konstellation der Planeten Jupiter und Saturn erkannt hat und davon ausging, dass sie nicht nur den babylonischen Kollegen als bemerkenswertes Himmelszeichen aufgefallen sein muss sondern auch - den Vorstellungen ihres Kulturkreises entsprechend - als Messias-Stern gedeutet werden konnte;
  • dass bereits Kepler für dieses ungewöhnliche Planetenschauspiel das Jahr 7 v.Chr. errechnet hatte;
  • dass Aufzeichnungen babylonischer Astronomen in Form von Tontafeln gefunden wurden, aus denen deutlich hervorgeht, dass dieses Himmelsphänomen tatsächlich vorausberechnet worden ist und damit fast auf den Tag genau vorausgesagt werden konnte;
  • dass der Planet Jupiter für den höchsten babylonischen Gott namens Marduk stand und damit die Stellung repräsentierte, die bei den monotheistischen Religionen dem einzigen Gott zukommt;
  • dass der Planet Saturn als Repräsentant des judäischen Königtums galt;
  • dass sich aus dem Sternbild der Fische nach damaligen Vorstellungen eine geografische Verbindung zu Palästina ergab.

Die falsche Information lautet:

Ernstzunehmende heutige Astronomen und Historiker setzen den Tag, an dem die Sterndeuter in Betlehem eintrafen, mit dem Geburtstag Jesu gleich.

Im Internettext heißt es dazu:
Auf die Frage 'Wann wurde Jesus geboren?' werden die meisten - auch die nicht so Bibelfesten - sofort antworten: Klar, Weihnachten, am 25. Dezember, im Jahre Null (der 'Heilige Abend' ist der Vorabend dieses Feiertages). Doch das ist nicht der wahre Geburtstag Jesu. Es war der 12. November im Jahre 7 vor Christus! So jedenfalls lautet die Antwort ernstzunehmender Astronomen und Historiker auf die Frage nach dem Geburtsdatum Jesu. Wer's nicht glaubt, lasse sich von 'Quarks&Co' mitnehmen auf einen astronomischen Historienkrimi. (Heinz Greuling, WDR Köln, Sendedatum 1.12.1998; Text nach www.quarks.de/all3/05.htm vom 17.3.2000)

Wir lassen uns gerne zu einem astronomischen Historienkrimi mitnehmen, aber wir lassen uns nicht gerne auf den Arm nehmen. Der 12. November 7 vor Christus wird in der Wissenschaft keineswegs als Geburtstag Christi angesehen.

Dazu folgende Erläuterungen:

Am 12. November im Jahre 7 v.Chr. gab es - offenbar naturwissenschaftlich erwiesen - ein herausragendes astronomisches Ereignis. Der Planet Jupiter strahlte in diesem Jahr besonders hell und trat mit dem Planeten Saturn zeitweise wie zu einer einzigen Lichtquelle zusammen. In dieser Konstellation überstrahlten die beiden Sterne alle anderen und näherten sich gegen Ende des Jahres von Nacht zu Nacht dem irdischen Horizont. Am Abend des 12. November schienen sie dann am westlichen Himmel stillzustehen.

Zum Geburtsdatum Jesu wird dieses Datum aber weder von Astronomen noch von Historikern erklärt. Dies zu behaupten, dürfte auf einem Missverständnis sowohl der Bibel wie der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse beruhen.

Der 12. November 7 v.Chr. kann bestenfalls als Datum für das Eintreffen der Magier in Betlehem bezeichnet werden, kaum aber als der Geburtstag Jesu.

Dann müsste sich schon der Evangelist geirrt haben, als er seine Betlehemgeschichte mit der Feststellung einleitete, dass Jesus bereits geboren war, als die Sterndeuter gerade erst in Jerusalem ankamen (Matthäus 2,1). Zu dieser Zeit sollte der Stern sicher noch nicht seinen Stillstand erreicht haben, denn er zog ja ausdrücklich auch noch auf dem Weg zwischen Jerusalem und Betlehem vor den Sterndeutern her, um erst an dem Ort stillzustehen - wie es so schön heißt - wo das Kind war (Matthäus 2,9). Genau so zitiert der Redakteur des WDR auch die Bibel.

Der Besuch der Sterndeuter ist von der Erzählung her also schon nicht mit dem Geburtstag Jesu gleichzusetzen. Andernfalls müssten die Sterndeuter noch am selben Tag, an dem Jesus geboren war, nacheinander in Jerusalem und in Betlehem gewesen sein.

Sollen die Fremden - möglicherweise aus Babylon kommend - an ein und demselben Tag

  • in Jerusalem eingetroffen sein,
  • nach dem neugeborenen König der Juden gefragt haben,
  • von Herodes zu einer Audienz gebeten worden sein,
nachdem dieser noch am gleichen Tag
  • alle Hohenpriester und Schriftgelehrten zusammengeholt
  • und über ihre Weissagungen befragt hatte,
und sollen diese Gelehrten
  • dann noch nach Betlehem aufgebrochen sein,
  • um abends spätestens gegen 20:00 Uhr dort anzukommen?
Solche Eile kennt die Bibel nicht, und auch von einer orientalischen Reisegesellschaft kann man das normalerweise nicht behaupten.

Die Sterndeuter waren also frühestens einen Tag nach der Geburt Jesu in Betlehem. Das besondere astronomische Phänomen, nämlich der gemeinsame Stillstand der Planeten am westlichen Horizont, ist dann aber nicht als die himmlische Markierung des Geburtsdatums Jesu zu verstehen sondern als himmlischer Wegweiser zu dem bereits geborenen König der Juden. Der westliche Stillstand von Jupiter und Saturn zeigte den Sterndeuter an, dass sie ihr Ziel erreicht hatten.

Bibelkenner wissen, dass im Evangelium ein Zeitraum von bis zu zwei Jahren zwischen Geburtstermin und Magierbesuch angedeutet ist. Von Herodes wird berichtet, er habe alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten lassen. Diese Altersgrenze habe er aus den Angaben der Magier erschlossen. Der entsprechende Bibeltext lautet:
 
Als Herodes merkte, daß ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte. (Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Matthäus 2,16 Seite 1077)

Die Magier müssen also selbst davon ausgegangen sein, dass sie nicht etwa zur Geburt sondern zu einem bis zu zwei Jahre späteren Termin ihr Ziel erreichen würden. Bei der Ankunft in Jerusalem war davon die Rede gewesen, dass sie den Stern des Königs der Juden zunächst haben aufgehen sehen. Offenbar sind sie danach erst auf die Reise gegangen.
 
Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. (Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Mattht DIE BIBEL, Stuttgart 1980, Matthäus 2,2 Seite 1076)

Der Text könnte dahingehend ausgelegt werden, dass die Sterndeuter im Aufgehen des Sterns das Zeichen dafür gesehen haben, dass der König geboren ist. Der Geburtstermin könnte dann dem Datum ihres Aufbruchs entsprechen, die Reisezeit dem Alter des Kindes. Dass die Sterndeuter sofort beim Aufgehen des Sterns aufgebrochen sind, sagt die Bibel allerdings nicht. Sie können sich auch später auf den Weg gemacht haben. Wenn sie die Reisezeit nach Jerusalem kannten, hätten sie ihren Abreisetermin auch so einrichten können, dass sie zum eigentlichen astronomischen Ereignis, dem Stillstand der Planeten am westlichen Horizont, in Jerusalem eintreffen würden.

Herodes brauchte die Magier nur zu fragen, wann sie den Stern haben aufgehen sehen oder seit wann sie unterwegs waren. Dann konnte er seine Schlüsse zu ziehen. Die Logik der Altersangabe von bis zu zwei Jahren beim Kindermord könnte darin liegen, dass Herodes diese Zeit als Reisezeit von den Sterndeutern erfahren hatte. Der tatsächlichen Reisezeit von Babylon nach Jerusalem würde dies nicht entsprechen. Ob die Sterndeuter aus Babylon kamen, steht allerdings auch nicht in der Bibel. Das nehmen die Wissenschaftler nur stark an, weil damals das Zentrum der wissenschaftlichen Astronomie immer noch in der Nähe von Babylon lag. Die Bibel sagt lediglich, dass die Sterndeuter aus dem Osten kamen.

In jedem Fall liegt der Magiergeschichte eine deutliche Trennung von Geburtsdatum und Besuchsdatum zugrunde. Dann fällt der 12. November 7 v.Chr. aber nicht mit dem Geburtstag Jesu zusammen. Der WDR verweist auf ernstzunehmende Astronomen oder Historiker, die diesen 12. November zum wahren Geburtstag Jesu erklärt haben. Welcher ernstzunehmende Wissenschaftler könnte das beispielsweise sein? Der WDR hat keinen genannt.

Tatsächlich gibt es einen ernstzunehmenden Astronomen, der sich jahrzehntelang mit dem Phänomen des Messias-Sterns beschäftigt hat. Dieser Astronom hat zwar den 12. November mit der Ankunft der Magier in Betlehem verbunden, nicht aber mit dem Geburtstag Jesu. Den Geburtstag setzt er viel früher an, nämlich auf den Januar desselben Jahres.

Dabei hat er berücksichtigt, dass nach dem damals in Syrien und Umgebung geltenden Kalender der Januar und der November nicht in dasselbe Jahr fielen. Der Januar gehörte in das Jahr davor. Geburt und Besuch verteilten sich also, von der Jahreszahl her gesehen, auf zwei aufeinanderfolgende Jahre. Möglicherweise geht die Überlieferung des besagten Kindesalters von bis zu zwei Jahren sogar auf diese andere Zählweise zurück.

Der Astronom heißt Konradin Ferrari d'Occhieppo. Im Herbst 1999 hat er die dritte Auflage seines Buches herausgebracht mit dem Titel: "Der Stern von Bethlehem in astronomischer Sicht - Legende oder Tatsache?". Die erste Auflage erschien 1991.

Falls es keinen ernstzunehmenden Wissenschaftler gibt, der den Geburtstag Jesu auf den 12. November legt, und der Redakteur des WDR eigentlich das sagen wollte, was Ferrari d'Occhieppo gemeint hat, dann müsste der Text von "Quarks&Co" entsprechend geändert werden. Dann nehmen wir dem WDR auch gerne ab, dass es sich hier - wie der Redakteur so schön schreibt - um einen "astronomischen Historienkrimi" handelt. Auf den in der Sendung enthaltenen Denkfehler bezogen darf aber eher von einem "astronomischen historischen Irrtum" gesprochen werden.

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Fehlerhafte Überlieferung - heute wie vor 2000 Jahren gut möglich

Der hier aufgezeigte Fehler in zwei modernen Überlieferungsmedien - Fernsehen und Internet - wirft ein bezeichnendes Licht auf die Fragwürdigkeit jeder Überlieferung. Obwohl den Redakteuren des WDR alle heutigen Mittel der Recherche zur Verfügung standen, ist es trotzdem zu einer falschen Information an entscheidender Stelle gekommen, die nun schon seit mehr als einem Jahr verbreitet wird.

In Abhängigkeit von der Reichweite des WDR und von der Attraktivität des Programms haben zahlreiche Zuschauer die Sendung gesehen. Viele Interessenten werden die Seite im Internet besucht haben. Theoretisch könnten jetzt Millionen Menschen davon überzeugt sein, Jesus sei an einem 12. November im Jahre 7 v.Chr. geboren, wissenschaftlich belegt.

Wenn eine solche Falschinformation heute entstehen kann, welche Ansprüche dürfen wir dann an die Zuverlässigkeit einer Überlieferung vor 2000 Jahren stellen, die zur Sammlung ihrer Informationen weder über Buchdruck noch über Fernsehen noch über Internet verfügen konnte?

Die Überlieferung, auf die sich die Evangelisten stützten, soll noch nicht einmal das Medium benutzt haben, mit dem damals bereits weltweite Kommunikation möglich war. Während das Römische Reich über eine leistungsfähige Schreibkultur und insbesondere über eine hochentwickelte Geschichtsschreibung verfügte, gehen christliche Wissenschaftler davon aus, dass die Berichte über den historischen Jesus zunächst nicht handschriftlich sondern mündlich weitergegeben wurden. Dabei wird dann gerne die große Zuverlässigkeit dieser mündlichen Überlieferung betont.

Man mag von der Qualität einer mündlichen Überlieferung vor 2000 Jahren halten was man will, und man mag von der Qualität einer WDR-Recherche im Jahre 1998 halten was man will. Die Entscheidung, wo die Fehlerquote höher ist, sollten wir den Gelehrten überlassen. Eines dürfte jedoch klar geworden sein:

Bei jeder Art von Überlieferung können sich trotz bester Absichten und genereller Zuverlässigkeit Fehler einschleichen, wie der hier aufgegriffene Geburtstagsirrtum des WDR beispielhaft zeigt. Überlieferung muss also kritisch gesehen werden, ganz gleich, welche Technik und Organisation dahinter steht. So wie der Redakteur des WDR trotz guter Quellenlage einem Irrtum oder Denkfehler unterlag, so kann sich bei einem anderen Sachverhalt auch jeder Evangelist geirrt oder in eine falsche Richtung gedacht haben.

Dogmatisch orientierte Christen werden dagegen einwenden, dass ein solcher Vergleich nicht zulässig ist. Nach ihrer Lehre gibt es für die Irrtumsfreiheit der Evangelien eine Art göttliche Garantie. Darauf kann sich der WDR sicher nicht berufen. Göttliche Allwissenheit und Unfehlbarkeit habe als Heiliger Geist den Verfassern der Evangelien während ihrer Arbeit beigestanden. Das Ergebnis sei irrtumsfrei, weil Gott als eigene Person oder in der Person des Heiligen Geistes nach theologischer Definition nicht irren darf.

Aus weltlicher Sicht betrachtet kann diese Lehre natürlich kein Argument bei der Beurteilung christlicher Überlieferung sein. Das ergibt sich allein schon daraus, dass sich auch andere Religionen auf die Autorität Gottes für ihre Heiligen Schriften berufen. Diese Schriften widersprechen in manchen Aussagen der christlichen Überlieferung. Aus weltlicher Sicht kann nicht entschieden werden, welche Religion sich mit dem besseren Recht auf die Autorität Gottes beruft. Das müssen die Religionen unter sich ausmachen. Bis das geklärt ist, empfiehlt es sich, aus weltlicher Sicht davon auszugehen, dass auch die Evangelien Irrtümer enthalten, und dass insbesondere bei der Auswertung und Bearbeitung mündlicher Überlieferungen Fehler aufgetreten sind.

Wenn im Rahmen einer Bibelkritik wesentliche historische Details einmal in Frage gestellt werden, und dagegen der Vorwurf erhoben wird, die Evangelisten könnten dies bei all ihren Informationen nicht völlig verkehrt weitergegeben haben, dann darf in Zukunft zum Beweis, dass dies dennoch möglich ist, als Beispiel aus unserer heutigen Zeit auf den Geburtstagsirrtum im WDR verwiesen werden.

Ende

In eigener Sache

Die hier vorgetragene Kritik nimmt selbstverständlich für sich selbst nicht in Anspruch, fehlerfrei zu sein. Das gilt gleichermaßen für alle anderen Artikel dieser Internetpräsenz. Irrtümer sollen vielmehr nach bestem Wissen aufgespürt und Denkfehler nach allgemein verständlicher Logik korrigiert werden.
 
>>> Mehr dazu unter Bibelkritiker

Ende

Die Internetpräsenz Bibelkritiker wird im Rahmen ihres Kapitels Christi Geburt nach und nach auf weitere Inhalte dieser WDR-Sendung eingehen. Folgende Artikel zum Thema Christi Geburt sind bereits online:
 
>>> Die Ungewissheit über den historischen Geburtsort Jesu kommentiert Betlehem
>>> Zu den astronomischen Erkenntnissen einige Bemerkungen in Stern von Betlehem
>>> Dass Jesus selbst offenbar nichts mit Betlehem zu tun hatte zeigt Jesus ohne Betlehem
>>> Die unterschiedliche Schreibweise der Namen Betlehem und Nazaret erläutert Betlehem und Nazaret

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Geburtstagsirrtum ist ein Artikel der Internetpräsenz Bibelkritiker
Info zum Herausgeber unter wolterswww.de. ·   Webmaster Torben Korte
Copyright © Thomas Wolters 2000  ·   In erster Version online am 12.3.2000